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WPU-Fotokurs der CBES unterwegs in „Fair-Trade-Town Staufenberg“

FTTS WPU1FTTS WPU2FTTS WPU3Seit 2 Jahren ist die Clemens-Brentano-Europaschule Unterstützerin von „Fair-Trade-Town Staufenberg“. Ziel dabei ist, ein Bewusstsein zu schaffen, sich für Gerechtigkeit im Welthandel einzusetzen und alternative Möglichkeiten für fairen Handel aufzuzeigen. Die Stadt Staufenberg war aufgerufen, eigene Aktivitäten vor Ort zu organisieren und die Thematik des Fairen Handel(n)s im Rahmen weiterer Aktionen zusammen mit anderen Gruppen bzw. umgebenden Grundschulen unterstützend zu behandeln.

 


Am 29.05.15 war es dann soweit. Ausgestattet mit Digitalkameras waren die Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe des WPU- Fotokurses „Grafik und Design“ der CBES als Fotografinnen bei der Veranstaltung „Fair-Trade-Town Staufenberg“ in der Stadthalle Staufenberg unterwegs. Aufgabe der Schülerinnen war es, Bildmaterial zu erstellen, mir dem kleine Informationsbroschüren oder Fotocollagen zum Thema „Fairer Handel“ gestaltet werden sollen.

 

Das Vormittagsprogramm begann mit der Begrüßung durch Frau Ilse Staude, die Organisatorin des Aktionstages, sowie durch den Bürgermeister der Stadt Staufenberg, Herrn Peter Gefeller. Anschließend traten Schülerinnen und Schüler aus den Grundschulen in Daubringen, Mainzlar, Staufenberg und Treis auf und präsentierten vielfältige Darbietungen von Kinderliedern, eine Präsentation zum Thema „Was ist fairer Handel?“, eine Plakatpräsentation zum Thema „Kakao“ sowie einen Sketch zum Thema „Produktion von Fußbällen“. Aufgezeigt wurde die nachteiligen Arbeits- und Handelsbedingungen in der Dritten Welt sowie die Problematik der Kinderarbeit.

Mithilfe verschiedener Kennzeichnungen, wie beispielsweise dem Fairtrade- oder GEPA-Logo, wurden auf alternative Möglichkeiten hingewiesen, die für bessere Handelsbedingungen stehen und bessere Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter ermöglichen.

Eingerahmt wurde das bunte Programm von Kinderliedern des bekannten Kinderliedermachers Frederik Vahle sowie mit einem  Büchertisch mit CD`s und Kinderliteratur, organisiert von der Stadt- und Schulmediothek Lollar.

 Anne Kristina Schmidt

CBES und GSL gemeinsam in Straßburg

CBES Lollar und GS Lumdatal in StraßburgLollar/Allendorf Der Schulverbund zwischen der Clemens-Brentano-Europaschule Lollar und der Gesamtschule Lumdatal in Allendorf ab dem kommenden Schuljahr schreitet weiter voran. Wie in keinem anderen Fachbereich ist die Zusammenarbeit der beiden Schulen nach einem gemeinsamen Fachtag und einer gemeinsamen Fachkonferenz bei den „Franzosen“ schon ein wenig Normalität geworden. Am vergangenen Mittwoch fuhren fünf Französischkolleginnen und  ein  -kollege aus Allendorf und Lollar gemeinsam mit 114 Schülern auf Tagesausflug nach Straßburg. Dieser ist in Lollar bereits Tradition und soll künftig den Französischlernern beider Schulen die Gelegenheit bieten, mindestens einmal im Jahr Frankreich „am eigenen Leib“ zu erleben und ihre Französischkenntnisse im Land der Zielsprache auszuprobieren. Nach dem Weg fragen, etwas einkaufen, das Kinoprogramm unter die Lupe nehmen, einen Werbeslogan für Französisch als Fremdsprache drehen waren u.a. die Aufgaben, die die Schüler diesmal in Straßburg erfüllen mussten. In der frei verfügbaren Zeit konnten die Jugendlichen dann Straßburg auf eigene Faust entdecken und beim Schaufensterbummel noch das ein oder andere Souvenir einkaufen. Neben der Fachsprecherin der CBES, Christina Lengenberg nahm auch die scheidende Allendorfer Fachsprecherin Barbara Runge mit ihren Schülern an der Straßburgfahrt teil. Organisiert und koordiniert wurde der Ausflug von Französischlehrer Jens Hausner (CBES).

Jens Hausner

"Abschlag Schule" - Investition in die Zukunft

IMG 00009Eine Jugendinitiative des Deutschen Golf Verbandes e. V., finanziert durch die Vereinigung clubfreier Golfspieler e. V.

Das erklärte Ziel von "Abschlag Schule" ist es, Golf in Ergänzung zu den klassischen Sportarten im Schulsport zu etablieren, Kinder und Jugendliche für den Golfsport zu begeistern und die Akzeptanz des Golfsports zu erhöhen.

"Abschlag Schule" führt Schüler durch Golf-Wandertage, Projektwochen und Arbeitsgemeinschaften schrittweise an das Golfen heran. Mit rund einer Million Euro wird sowohl der Transport zwischen Schule und Golfplatz als auch der Golfunterricht für die Schüler finanziert. Der Lehrer begleitet die Schüler dabei als Aufsichtsperson vor Ort. Die Vermittlung von Freude und Begeisterung am Golfsport steht klar im Vordergrund dieses Konzepts.

Die Kooperation zwischen dem Deutschen Golf Verband e. V., den beteiligten Golfclubs und den Schulen stellen den Erfolg des Projekts, das sich einer wachsenden Beliebtheit erfreut, sicher.
Die Zahlen sprechen für sich. Bis heute beteiligen sich bisher knapp 7.000 Schulen mit mehr als 140.000 Schülern und über 70 % der deutschen Golfclubs begeistert am "Abschlag Schule". Pro Jahr nehmen ca. 13.000 Schüler an der Jugendinitiative teil.
(Alle Infos stammen aus der Broschüre "Abschlag Schule" vom Deutschen Golf Verband)

Golf in Zukunft auch für die Schülerinnen und Schüler der CBES?
Ja, die Vorbereitungen dazu sind in vollem Gange.

Im Vorfeld haben schon einmal einige Sportlehrer am eigenen Leib erfahren, wie der Einstieg in den Golfsport ist. Der Golfpark Winnerod hatte zu einem Schnuppertraining eingeladen, um den Sportlehrern das Konzept "Abschlag Schule" vorzustellen. Aber sie mussten auch selbst den Schläger in die Hand nehmen, um auf der Driving Range weite Bälle zu schlagen oder auch das Putten zu üben. Gar nicht so einfach - und dennoch waren alle begeistert bei der Sache.

Demnächst werden die Sportlehrer das kostenfreie Angebot für Schüler ihren Sportklassen und Kursen vorstellen. Es kann sich aber auch jeder interessierte Schüler bei mir melden.

Einige Fotos entstanden beim ersten Lehrertraining in Winnerod. Die möchte ich der Schulgemeinde der CBES nicht vorenthalten. Hier der Link zu den Bildern: Bilder

Astrid Patzak-Schmidt

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