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Känguru-Wettbewerb an der CBES

Mai2015 077„Karin sitzt in der Badewanne und spielt mit drei Gummienten. Sie verteilt sie auf die sieben Fliesen am Wannenrand. Dabei lässt sie zwischen je zwei Enten mindestens eine Fläche leer. Wie viele Möglichkeiten hat Karin, die Enten auf diese Weise auf die Fliesen zu verteilen?“ Aufgaben wie diese sind normalerweise kein Thema im Matheunterricht in Gymnasialzweigen. Beim Schülerwettbewerb der Humboldt-Universität Berlin „Känguru der Mathematik“, der einmal jährlich ausgeschrieben wird, sollen Fünft- und Sechstklässler insgesamt 24 solcher Aufgaben lösen.

Schüler und Schülerinnen der CBES Lollar schnitten dabei am 19. März dieses Jahres hervorragend ab. Für ihre Leistungen belohnt wurden vor allem vier Schüler und Schülerinnen am vergangenen Montag, als die Ergebnisse bekannt gegeben wurden: Franziska Stecher (Klasse 5b) gewann einen ersten Preis, Janne Ole Andres Wermter (Klasse 6d) konnte sich über einen zweiten Platz freuen und Ben Kremer (Klasse 5c) erreichte einen dritten Platz. Mit Preisen belohnt wurden aber nicht nur möglichst viele korrekt gelöste Aufgaben, sondern auch eine besonders lange Serie aufeinander folgender richtiger Ergebnisse – der begehrte „Känguru-Sprung“. Am weitesten sprang Lenya Belchhaus (Klasse 6d), der dafür von Gymnasialzweigleiter Keller ein T-Shirt überreicht wurde. Alle vier Teilnehmer erhielten eine Urkunde, ein kleines Spiel und eine Aufgabensammlung mit Lösungen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, durch die vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Rechnen und zum Schätzen die Beschäftigung mit der Mathematik zu fördern. Für einen Teil der Aufgaben braucht man die Grundkenntnisse des Unterrichts, bei anderen Aufgaben wird ein tieferes Verständnis des Gelernten und Kreativität benötigt. Von der CBES nahmen dieses Jahr 82 Teilnehmer aus acht Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6 teil.

Trialog der Kulturen

Du bist eingefroren, wenn du dein Herz nicht öffnest

Clemens-Brentano-Europaschule wird aktiv

Am Freitag, dem 6. März war es nun soweit. Die Clemens-Brentano-Europaschule konnte ihre bisher erreichten Ziele im Schulenwettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung zum Thema „Trialog vor Ort – Schulen werden aktiv“ der Jury, den Gästen und den anderen teilnehmenden Schulen im Landratsamt von Bad Homburg vorstellen.

Neben einem Stand, der von den Schülerinnen und Schülern aus den Teilprojektgruppen „Epische Oper Illumination, Arbeitsmigration nach Lollar und in die Region, Trialogisches Musikfestival und der Märchenwerkstatt mit Carlos dem grünen Bär, betreut wurde, hatten die Schülerinnen und Schüler ein Bühnenprogramm inszeniert, das das Kernstück der Wettbewerbsteilnahme zeigen sollte – Die epische Oper „Illumination“, die in Anlehnung an die biblische Geschichte der „Rut in der Fremde“ entstand und die aktuelle Flüchtlingsproblematik sowie interkulturelle und interreligiöse Aspekte von Migration aufzeigt, wird im Juni/Juli 2015 in der Aula der Clemens-Brentano-Europaschule aufgeführt werden.

„Es hat uns sehr viel Spaß gemacht zu sehen, wie andere Schulen ihre Projektideen umsetzen“, meinte Till Schadeck. „Dass unsere Projektarbeit derart gewürdigt wurde, hat uns ganz schön stolz gemacht“, sagte Alexandra Chernova.

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Mathematik-Olympiade an der CBES Lollar

DSC 0433Die CBES-Schülerin Hannah Siegmund beschäftigte sich freiwillig zuhause mit mathematischen Aufgaben und wurde nun dafür belohnt: Vier Aufgaben musste sie als Teilnehmerin der Hessischen Mathematik-Olympiade in ihrer Freizeit lösen, die sich von den üblichen Schulaufgaben deutlich unterschieden. Die Aufgaben sind zwar mit dem in der Schule erlangten Wissen zu lösen, sie erfordern aber ein Talent für logisches Denken. Da sie diesen Schritt erfolgreich meisterte, konnte sie auch an der zweiten Runde des Wettbewerbs teilnehmen, der in einer vierstündigen Klausur bestand. Auch diese Aufgaben wurden gut gelöst, es reichte jedoch nicht für die Teilnahme am Landesentscheid in Darmstadt.
Der Aufgabenfeldleiter für die naturwissenschaftlichen Fächer Herr Kemp und die Mathematiklehrerin Frau Hofmann lobten die mathematischen Fähigkeiten und das überdurchschnittliche Engagement und überreichten der Schülerin Hannah Siegmund nun eine Urkunde und ein kleines Knobelspiel.

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