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CBES und GSL gemeinsam in Straßburg

CBES Lollar und GS Lumdatal in StraßburgLollar/Allendorf Der Schulverbund zwischen der Clemens-Brentano-Europaschule Lollar und der Gesamtschule Lumdatal in Allendorf ab dem kommenden Schuljahr schreitet weiter voran. Wie in keinem anderen Fachbereich ist die Zusammenarbeit der beiden Schulen nach einem gemeinsamen Fachtag und einer gemeinsamen Fachkonferenz bei den „Franzosen“ schon ein wenig Normalität geworden. Am vergangenen Mittwoch fuhren fünf Französischkolleginnen und  ein  -kollege aus Allendorf und Lollar gemeinsam mit 114 Schülern auf Tagesausflug nach Straßburg. Dieser ist in Lollar bereits Tradition und soll künftig den Französischlernern beider Schulen die Gelegenheit bieten, mindestens einmal im Jahr Frankreich „am eigenen Leib“ zu erleben und ihre Französischkenntnisse im Land der Zielsprache auszuprobieren. Nach dem Weg fragen, etwas einkaufen, das Kinoprogramm unter die Lupe nehmen, einen Werbeslogan für Französisch als Fremdsprache drehen waren u.a. die Aufgaben, die die Schüler diesmal in Straßburg erfüllen mussten. In der frei verfügbaren Zeit konnten die Jugendlichen dann Straßburg auf eigene Faust entdecken und beim Schaufensterbummel noch das ein oder andere Souvenir einkaufen. Neben der Fachsprecherin der CBES, Christina Lengenberg nahm auch die scheidende Allendorfer Fachsprecherin Barbara Runge mit ihren Schülern an der Straßburgfahrt teil. Organisiert und koordiniert wurde der Ausflug von Französischlehrer Jens Hausner (CBES).

Jens Hausner

"Abschlag Schule" - Investition in die Zukunft

IMG 00009Eine Jugendinitiative des Deutschen Golf Verbandes e. V., finanziert durch die Vereinigung clubfreier Golfspieler e. V.

Das erklärte Ziel von "Abschlag Schule" ist es, Golf in Ergänzung zu den klassischen Sportarten im Schulsport zu etablieren, Kinder und Jugendliche für den Golfsport zu begeistern und die Akzeptanz des Golfsports zu erhöhen.

"Abschlag Schule" führt Schüler durch Golf-Wandertage, Projektwochen und Arbeitsgemeinschaften schrittweise an das Golfen heran. Mit rund einer Million Euro wird sowohl der Transport zwischen Schule und Golfplatz als auch der Golfunterricht für die Schüler finanziert. Der Lehrer begleitet die Schüler dabei als Aufsichtsperson vor Ort. Die Vermittlung von Freude und Begeisterung am Golfsport steht klar im Vordergrund dieses Konzepts.

Die Kooperation zwischen dem Deutschen Golf Verband e. V., den beteiligten Golfclubs und den Schulen stellen den Erfolg des Projekts, das sich einer wachsenden Beliebtheit erfreut, sicher.
Die Zahlen sprechen für sich. Bis heute beteiligen sich bisher knapp 7.000 Schulen mit mehr als 140.000 Schülern und über 70 % der deutschen Golfclubs begeistert am "Abschlag Schule". Pro Jahr nehmen ca. 13.000 Schüler an der Jugendinitiative teil.
(Alle Infos stammen aus der Broschüre "Abschlag Schule" vom Deutschen Golf Verband)

Golf in Zukunft auch für die Schülerinnen und Schüler der CBES?
Ja, die Vorbereitungen dazu sind in vollem Gange.

Im Vorfeld haben schon einmal einige Sportlehrer am eigenen Leib erfahren, wie der Einstieg in den Golfsport ist. Der Golfpark Winnerod hatte zu einem Schnuppertraining eingeladen, um den Sportlehrern das Konzept "Abschlag Schule" vorzustellen. Aber sie mussten auch selbst den Schläger in die Hand nehmen, um auf der Driving Range weite Bälle zu schlagen oder auch das Putten zu üben. Gar nicht so einfach - und dennoch waren alle begeistert bei der Sache.

Demnächst werden die Sportlehrer das kostenfreie Angebot für Schüler ihren Sportklassen und Kursen vorstellen. Es kann sich aber auch jeder interessierte Schüler bei mir melden.

Einige Fotos entstanden beim ersten Lehrertraining in Winnerod. Die möchte ich der Schulgemeinde der CBES nicht vorenthalten. Hier der Link zu den Bildern: Bilder

Astrid Patzak-Schmidt

„Atemberaubend“ und „wunderbar“: CBES-Schüler erleben Großbritannien

k IMG 1493Zum ersten Mal hat die Clemens-Brentano-Europaschule Lollar in diesem Frühjahr eine Schülerbegegnung mit Großbritannien angeboten. Der Besuch der Lollarer Schüler in Colchester in der Grafschaft Essex fand vom 25. bis zum 30. April statt. Während einige Schüler – wie es bei einem solchen Austausch üblich ist - bei ihren gleichaltrigen Partnerschülern untergebracht waren, wohnten andere als ‚paying guests‘ in englischen Gastfamilien, die regelmäßig ausländische Jugendliche aufnehmen. „Sicherlich hätten wir sehr gerne alle unsere Schüler in Familien mit gleichaltrigen Jugendlichen untergebracht“, kommentiert Initiator Philipp Schifferli nach der Rückkehr der Gruppe diese neue Form einer Begegnungsfahrt. „Aber dafür ist unsere Partnerschule zu klein und die Zahl der Deutschlernenden dort zu gering.“ „Ein großer Vorteil dieser Organisationsform liegt aber sicher darin, dass wir mehr Schüler mitnehmen konnten – einen ganzen Bus voll!“ ergänzt CBES-Lehrerin Marie-Luise Schirra, die Schifferli und die rund 40 CBES-Schüler gemeinsam mit der Lehramtsreferendarin Madeline Schirra nach Colchester begleitete.
Die Resonanz der Schülerinnen und Schüler beweist, dass die Organisatoren einiges richtig gemacht haben. In den Gastfamilien fühlten sich die Jugendlichen – wie eine unmittelbar nach Reiseende durchgeführte schriftliche Befragung ergab – „wie zu Hause“, die gastgebenden Familien wurden als „liebevoll“, „supernett und lustig“, „immer freundlich und hilfsbereit“ gelobt, die Engländer allgemein als „total höflich und herzlich“ und „sehr offen mit viel Familiensinn“ empfunden. Sogar das so oft geschmähte englische Essen fanden die meisten „cool“ und wunderten sich darüber, „dass die Pommes besser schmeckten als in Deutschland“.

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