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Schülerinnen und Schüler der CBES beim Dalai Lama

Dalai2017 1In aller Frühe starteten Schülerinnen und Schüler der CBES (aus der R 10 sowie den Klassen 11 bis 13) am 13. September um an der Dialogveranstaltung mit dem Dalai Lama teilzunehmen. 1800 Jugendliche trafen sich in der Frankfurter Jahrhunderthalle und warteten gespannt auf die Antworten aus buddhistischer Sicht zur aktuellen gesellschaftlichen und politischen Lage. Fragen an den Dalai Lama wurden vorab im Unterricht an hessischen Schulen erarbeitet und einige davon wurden stellvertretend von zehn ausgewählten Vertretern auf der Bühne vorgetragen.
Gleich zu Beginn betonte der Dalai Lama die Gleichheit aller Menschen. Es gehe häufig viel zu sehr um die Unterschiede zwischen Menschen und Nationen, dabei sei es doch angebracht, sich als Brüder und Schwestern zu begreifen, deren Miteinander von Mitgefühl und Empathie geprägt sein sollte. Jenes Verständnis des Miteinanders sollte auch im Schulunterricht behandelt werden. Globale Probleme könnten nicht von Einzelnen gelöst werden. So betonte der 82-Jährige die Wichtigkeit der Europäischen Union und kann sich darüber hinaus analoge Organisationen für Afrika und Asien vorstellen.
Zur weltweiten Situation von Flüchtlingen sagte der Dalai Lama, es sei notwendig, den Bedürftigen Schutz zu gewähren. Doch wenn sich die Situation in dem jeweiligen Heimatland gebessert habe, solle man als Flüchtling zurückgehen und den Wiederaufbau unterstützen. Dalai2017 2Es bestehe auch gar keine Notwendigkeit, dass wir uns in unserer religiösen und kulturellen Praxis angleichen. Jeder sei in seiner Prägung verhaftet. Vielmehr sei der Respekt vor dem Anderen wichtig
Auch wenn der Rahmen der Veranstaltung für einen tatsächlichen Dialog zu groß war, sahen die Schülerinnen und Schüler den Besuch der Veranstaltung als Gewinn und nahmen Impulse für ihr Nachdenken über globale Ethik mit.

 

Fotos: Carmen Hofmann Text: Anne Daniele Lenz/Silvia Schröder

Premiere – der erste Schulwettkampf im Lollarer Sand

Beach1Bei strahlendem Sonnenschein und in entspannter Atmosphäre konnte am 30.08.2017 der erste „Jugend trainiert für Olympia-Kreisentscheid“ in Beachvolleyball auf dem neu gebauten Platz an der CBES durchgeführt werden.
Wie schon in den vergangenen Jahren, haben sich nur die Adolf-Reichwein-Schule in Pohlheim und die CBES für diesen Wettbewerb gemeldet und im Gegensatz zu unseren Gästen, die mit einem Mädchen zu wenig angereist kamen, konnte das Team um Eirini Kyriakopoulou mit einem starken und Wettkampf erfahrenen Kader antreten.

Die spielerische Überlegenheit zeigte sich schließlich durch den souveränen Sieg der Mädchen und auch das Spiel der Jungs endete mit einem 2:0 Sieg für Lollar. Die letzte Begegnung, bei der auf beiden Seiten jeweils ein Jungen und ein Mädchen aufeinander trafen, wurde nach den vorher gewonnen Spielen nur noch zur Kür. Aber auch das Mixteam konnte diese Partie mit 2:0 Sätzen für sich entscheiden.

Für die CBES kämpften:
(von hinten links): Emily Hanstein, Henrik Amend, Mika Belchhaus, Elisa Oliviero, Michelle Fox, Johanna Werner, Eirini Kyriakopoulou (Coach),
(zweite Reihe von links) Luca Knüppel, Janek Mihls, Lukas Wilke,
(liegend) Henrik Sturtz

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Sprechstunde IServ und Beantragung eines neuen Passworts

 IServ-Sprechstunde:

 Auf Anfrage

 

Die Sprechstunde kann dazu genutzt werden um Probleme und Fragen mit dem Umgang von IServ zu klären. 

Passwörter werden nur in Notfällen und bei Problemen zurückgesetzt. 

 

Bundeswettbewerb für Fremdsprachen

„Un scandal à l’école“ – Unser Schulkrimi erhielt eine Auszeichnung beim Bundeswettbewerb für Fremdsprachen

Drehbuchautoren, Komponisten, Regisseure, Schauspieler, Kameramänner – all das waren die Schülerinnen und Schüler des Französischkurses der 7d (1. Fremdsprache) in diesem Schuljahr.

Nachdem geschrieben, korrigiert, geprobt, gespielt, gedreht, geschnitten und sogar komponiert wurde, spricht das Ergebnis am Ende für sich: Der zweisprachige Krimi – französisch- und englischsprachig – konnte beim Bundeswettbewerb für Fremdsprachen eingereicht werden. Im Film dreht sich alles um ein fragwürdiges Klassenarbeitsergebnis. Nach und nach kommt ein Schülerdetektivteam der Sache auf die Spur: Die Noten wurden manipuliert und nun gilt es, den Täter zu fassen.

Nicht nur durch eine spannende Handlung zeichnet sich der Film aus. Hervorzuheben ist insbesondere, dass sich alle Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer gleichermaßen und nach ihren individuellen Stärken eingebracht haben und es auf diese Art und Weise möglich war, einen Film zu realisieren, der ganz und gar „hand-made“ ist. Vor allem die Entwicklung der Handlungsstränge, die bei einem Krimi durchdacht ineinandergreifen müssen, hat das Schülerteam gemeistert. Einzubringen war aber auch technisches Know-how und nicht zuletzt wurde die musikalische Untermalung eigens für den Film komponiert und aufgenommen. Diesen vielfältigen Aufgaben widmete sich der Französischkurs nicht nur im Unterricht, sondern vor allem selbstständig und eigenverantwortlich in der Freizeit und bei zusätzlichen Unterrichtsterminen am Nachmittag.

Letztendlich konnten sich Adriana Geier, Noel Hoepfner, Jana Jäger, Katharina Neeb, Finn Schindler, Leonie Schlapp, Liv Töppich und Lilith Turba über einen Anerkennungspreis beim Bundeswettbewerb für Fremdsprachen sowie über eine Auszeichnung beim ersten Tag der Helden an der CBES freuen. Das Schülerteam denkt bereits über eine erneute Teilnahme am Wettbewerb im kommenden Schuljahr nach.

Hast auch du Interesse daran, am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen teilzunehmen? Teilnehmen kannst du mit einer Gruppe im Wettbewerb „Team Schule – Mit Freunden kreativ sein (Klasse 6-10)“ oder auch als einzelner Fremdsprachenlerner im Wettbewerb „SOLO für die Klassen 8-10“ oder im Wettbewerb „SOLO PLUS für die Schüler ab Klasse 10“. Wettbewerbssprachen sind alle Fremdsprachen, die man an unserer Schule lernen kann.

Weitere Informationen findest du hier:

https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/

Isabelle Trautvetter

Großzügigen Spende der Firma Mettler-Toledo GmbH

k P1020625Dank einer großzügigen Spende der Firma Mettler-Toledo GmbH verfügt die Schule nun über neue Rainin- Pipetten samt Zubehör. Diese werden den praktischen, mikrobiologischen  Teil des Biologieunterrichts erheblich erweitern und sind eine Bereicherung sowohl für die Schüler als auch die Lehrer.             

Mit diesem modernen Labormaterial können unsere SchülerInnen, vor allem in Oberstufenkursen mikrobiologische Versuche durchführen und damit Kompetenzen erwerben, die sie an der Universität oder in einer beruflichen Ausbildung noch besser qualifizieren.

Die Spende ermöglicht den Schülern darüber hinaus öfter interaktiv z. B. durch mikrobiologische  Versuche im Unterricht lernen zu können.


Besonderen Dank gilt auch Frau Schleicher, Mitarbeiterin der Firma Mettler – Toledo GmbH, die die Spende an unsere Schule vermittelte.

Fachbereiche  Biologie/Chemie

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