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CBES ist „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die CBES erhielt am 03. November in der Halbzeitpause des Basketballbundesligaspiels der Gießen 46er gegen die EWE Baskets aus Oldenburg offiziell den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen.

k SoR SmC 46er 1Einen außerordentlichen feierlichen Rahmen hatten sich die Schülerinnen und Schüler der UNESCO-AG sowie der Arbeitsgruppe Amnesty International an der Clemens-Brentano-Europaschule in Lollar ausgesucht, um das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu erhalten. Vor Tausenden Zuschauern erläuterten die Schülerinnen Emine Narman, Dominique Amend, Anastasija Miladinovic und Adriana Krug auf dem Gießener Parkett stehend, was das Siegel für die CBES Lollar bedeutet. Yanni Fischer von der Bildungsstätte Anne Frank und gleichzeitig Landeskoordinator Hessen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ überreichte  den Schülerinnen die Urkunde. Damit ist die CBES in Lollar auch offiziell Mitglied in einem Ring von ca. 2800 Schulen bundesweit, die sich mit zivilgesellschaftlicher Courage gegen Rassismus in Schulen und Gesellschaft engagieren.

Schulleiter Andrej Keller dankte allen Beteiligten für ihre monatelange Mühe. 70 % aller an der Schule Lernenden und Arbeitenden unterschrieben dazu eine Selbstverpflichtung, in der sie erklärten, sich in Zukunft gegen Rassismus und anderes menschenverachtende Verhalten aktiv einzusetzen. Damit übernimmt die Schulgemeinde Verantwortung für das zwischenmenschliche Klima an der Schule, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt einsetzt.

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CBES wird „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die CBES erhält am kommenden Samstag in der Halbzeitpause des Spiels der Gießen 46er offiziell den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen.

Partnerschaft CBES Gießen46er Schule ohne Rassismus Schule mit CourageSchülerinnen und Schüler der UNESCO-AG sowie der Arbeitsgruppe Amnesty International an der Clemens-Brentano-Europaschule in Lollar haben in den letzten Monaten viel auf die Beine gestellt, um ins größte Schulnetzwerk Deutschlands aufgenommen zu werden. Dabei wurden Sie von den Kolleginnen Kirsten Quass, Lea Helm und Lisa Feldmann intensiv unterstützt.

Rund um den UNESCO – Projekttag im April entstand bei engagierten Schülerinnen und Schülern in Lollar die Idee sich beim Trägerverein Aktion Courage e.V. um das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu bewerben. 70 % aller an der Schule Lernenden und Arbeitenden mussten dazu die Selbstverpflichtung unterschreiben, sich in Zukunft gegen Rassismus und anderes menschenverachtende Verhalten aktiv einzusetzen. Damit übernimmt die Schulgemeinde Verantwortung für das zwischenmenschliche Klima an der Schule, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt einsetzt. Die Schulleitung unterstützte das Projekt sofort. So wurden auch schnell die benötigten Unterschriften eingeholt. Der Schulleiter Andrej Keller erkennt darin einen weiteren Baustein, um demokratische Werte an der CBES sowie die allgemeine Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.

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Von der Unendlichkeit Finnlands zur fassbaren Unendlichkeit in Gießen

Finnische Gastschüler besuchen die CBES – „Kein Ende in Sicht“

fin3Bereits zum 21. Mal hatten sechs deutsche und sechs finnische Schüler/innen die Möglichkeit, die Kultur und den Schulalltag im jeweils anderen Land kennen zu lernen. Die Delegation aus Lollar konnte noch im Februar bei -24 Grad Celsius den finnischen Winter hautnah erleben und der Gegenbesuch der Finnen im September fand um 40 Grad wärmer im typisch deutschen „Altweibersommer“ statt. Die geplanten gemeinsamen Freiluft-Aktionen wie Skiken oder Bogenschießen konnten deshalb problemlos am Schulgelände durchgeführt werden, aber auch die Altstadt in Marburg oder der Römer in Frankfurt wurden bei strahlendem Sonnenschein besichtigt.

Vielleicht weil die finnische Natur an „Unendlichkeit“ erinnert, hat der Besuch des Mathematikums mit der Sonderausstellung „Kein Ende in Sicht - Unendlichkeit fassbar“ die finnischen Gäste besonders begeistert. Mit viel Ehrgeiz und Ausdauer wurde an den jeweiligen Exponaten getüftelt und experimentiert, so dass der Besuch deutlich länger als geplant ausgeweitet wurde.

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