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„Genetischer Fingerabdruck“

1Der Leistungskurs Biologie der 12 Jahrgangsstufen zusammen mit Lehrerin Frau Seegräber besuchte am 31. August 2018 die Herderschule in Gießen und untersuchten ihrem Fachthema entsprechend die eigene DNA.
Das Molekularbiologische Schülerlabor der Herderschule ist ein Labor, in dem unter anderem die DNA eines Menschen sichtbar gemacht werden kann. Der Fingerabdruck in Form von Erbinformationen z.B. eines Schülers oder einer Schülerin wird durch verschiedene biologische und chemische Schritte sichtbar gemacht. In diesem Labor können die Schülerinnen und Schüler dieselben Geräte benutzen, die auch bei echten Ermittlungen, bei der Kriminalpolizei, verwendet werden, um die DNA zu extrahieren.
Der Tag war in mehrere Themenbereiche unterteilt. Uns wurde als erstes erklärt, wie genau wir unseren Fingerabdruck am Ende ablesen können und was genau wir dafür brauchen würden. Am Anfang kam der erste Theorie-Teil. Hier wurde uns erklärt, wie genau der Vorgang ablaufen würde, welche Substanzen wir bräuchten und wie lange die einzelnen Schritte dauern würden. Danach konnten wir beginnen unsere DNA zu extrahieren. Der zweite Theorie-Teil folgte nach einer kurzen Mittagspause, und am Ende analysierten wir unsere Ergebnisse.

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Französischen FSJler an der CBES

FrankreichsoziIch heiße Samuel Andréü und ich bin am 16. Oktober 1999 in Bergerac geboren, das heißt bin 19 Jahre alt.
Ich komme aus Frankreich, genauer gesagt Bordeaux und Périgueux.

Mein Abitur habe ich 2017 gemacht und habe dann ein Jahr lang die Tourismus-Schule besucht.

In diesem Schuljahr mache ich ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Clemens-Brentano-Europaschule Lollar und der Außenstelle Allendorf.

Ein Hobby von mir ist die Musik; ich rappe mit meinen Freuden. Außerdem reise ich sehr gerne; ich war bereits in Thailand und Kambodscha, Spanien, Deutschland und Algerien.
In diesem Jahr habe ich vor nach Berlin zu reisen und die Stadt zu erkunden.

Natürlich bin ich ein Fußballliebhaber. Girondins de Bordeaux ist meine Lieblingsverein in der Ligue 1.

An der CBES würde ich u.a. auch gerne in den Geschichts-, Deutsch- und Musikunterricht hineinschauen, um selbst noch mehr über die deutsche Geschichte und Kultur zu lernen.

 

Ich freue mich auf das kommende Jahr an der CBES!

Samuel Andréü

Xlab – Physik realer Systeme

ExperimentDas Xlab in Göttingen ist ein Experimental- labor, das Schülerfort- bildungen und auch Lehrerfort- bildungen in allen drei Naturwissen- schaften anbietet. Dabei führen die Teilnehmer teils „klassische“ Experimente durch, teilweise werden aber auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Experimente vorgestellt. Das Xlab arbeitet eng mit der Uni-Göttingen zusammen. In den Herbstferien nahm Alexander Kapp (Mathematik-LK, Physik-LK) an einem Ferienkurs teil. Hier ist sein Bericht:

Vom 08. bis 11. Oktober reiste ich in die Universitätsstadt Göttingen, um an einem Physik–Feriencamp teilzunehmen.

Unser Physik Lehrer Herr Burk machte uns bereits im Unterricht auf das Angebot vom Xlab in Göttingen aufmerksam. Dieses wollte ich mir nicht entgehen lassen und bewarb mich um einen Platz für einen Ferienkurs. Ich nahm aufgrund meiner Leistungskurse am Kurs „Physik realer Systeme: Von Differenzialgleichungen zum Experiment“ teil. Betreut wurde der Kurs von den beiden Dozenten Dr. Carsten Nowak und Jr.-Prof. Dr. Christoph Lehrenfeld.

Am ersten Tag behandelten wir die Modellierung physikalischer Systeme mit Differenzialgleichungen am Beispiel der Wärmeleitung. Abends erhielten wir eine Stadtführung durch Göttingen und gingen anschließend gemeinsam essen.

Am zweiten Tag vertieften wir die Inhalte des Vortages durch die nummerische Behandlung gewöhnlicher und partieller Differenzialgleichungen. Am Nachmittag beschäftigten wir uns dann mit dem Programm COMSOL, was uns ermöglichte die zuvor berechneten Werte mit einer Simulation abzugleichen.

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„Wir behalten von unsern Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden.“

IMG 20180920 122619825Frei nach diesem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe haben uns nach fünfwöchigem Fach- oder Allgemeinpraktikum an der Clemens-Brentano-Europaschule vierzehn Studierende der Justus-Liebig-Universität in Gießen - um viele Erfahrungen bereichert - verlassen.

Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer konnten in den vergangenen Wochen an beiden Standorten der CBES hautnah erleben, wie die Institution „Schule“ in der Praxis funktioniert und welche Aufgaben und  Herausforderungen die Lehrerinnen und Lehrer täglich bewältigen.

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50 Jahre CBES Lollar – Jubiläumsfeier begeistert Alt und Jung

Monatelange Planung von Kollegium, Schülern und Mitarbeitern unter Federführung von Dagmar Lengler hat sich gelohnt – die CBES Lollar ließ es am 07. September 2018 zur ihrem 50. Gründungstag mit einem bunten, lebendigen und frohen Fest gebührend krachen.

Alexander Hock und die BigBand begeisterten das PublikumAm 7. September 2018 feierte die CBES Lollar zu ihrem 50. Geburtstag von morgens bis abends ein berauschendes Fest. Am Vormittag fand ein gediegener Festakt in der neu eingeweihten Aula des Hauses A statt. Viele Gäste von nah und fern gaben sich hier ihr Stelldichein. So begrüßte die CBES den Staatssekretär aus dem Hessischen Kultusministerium, Herrn Dr. Manuel Lösel, ebenso wie Herrn Gerhard Merz aus dem Hessischen Landtag. Auch die Spitzen des Landkreises in Person von Frau Anita Schneider und Frau Dr. Christiane Schmahl gaben sich neben vielen weiteren Mitarbeitern des Landkreises die Ehre. Natürlich waren auch die Bürgermeister der Städte Staufenberg, Herr Gefeller, und Lollar, Herr Dr. Wieczorek, vor Ort. Und ganz besonders freute sich die Festgemeinde über den Besuch des ehemaligen Schulleiters Hans Kammler, der über Jahrzehnte hinweg die Schule als prägende Persönlichkeit gestaltet und geleitet hat. Neben Hans Kammler, und das spricht für die emotionale Verbundenheit der Schule, besuchten an diesem Tag auch sehr viele ehemalige Lehrer und Schüler ihre alte Wirkungsstätte.

Von den vielen Reden des Festaktes hinterließen die Beiträge der Schülervertreter Marian Moldenhauer und Emelina Gajardo Michel auf die Zuhörer einen zutiefst bewegenden Eindruck. Und mehr als nur den Rahmen steuerte die professionell eingestellte Bigband der CBES bei, welche die Gäste mit einer musikalischen Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Filmgeschichte begeisterte.

Nach dem Festakt begann das offizielle Schulfest für die gesamte Schulgemeinde und die interessierte Bevölkerung der Umgebung. Hier überboten sich Klassen und Lerngruppen mit künstlerischen, musikalischen, sportlichen, kulinarischen und weiteren verspielten Einfällen. Über ganz besonderen Zulauf erfreute sich das von den Schülern selbst geschriebene Theaterprojekt „Zeitreise“, welches zwei Mal für eine proppenvoll besetzte Aula sorgte.

Monatelang arbeiteten Schüler und ihre Klassenlehrer an der Planung und Organisation dieses Schulfestes. Die vergangenen 50 Jahre fingen die Klassen durch ein Plakat mit den wichtigsten internationalen, nationalen und lokalen Ereignissen zu „ihrem“ Jahr ein. Damit wurde der Zeitraum von 1968 bis 2018 abgedeckt. Diese Plakate wurden in einer großen Ausstellung von der Aula bis zur Mensa in chronologischer Reihenfolge dem Publikum präsentiert ein roter Faden sorgte für Orientierung und führte die Betrachter dabei durch die Jahrzehnte. Der futuristisch gestaltete Zukunftsraum lud dagegen ein, die Zukunft der Schule mit eigenen Ideen und Entwürfen zu planen.

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