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Woyzeck K3-Projekt-Eliten

Wir quizzen uns zu Tode

k3 1Medien besitzen aktuell eine Kernfunktion in unseren demokratischen Gesellschaften. Massenmedien wie Presse, Radio, Fernsehen und Internet leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Funktionieren der Demokratie und erfüllen neben der Informations- auch noch meinungsbildende und Kontrollfunktionen. Soweit die Theorie. Wie aber sieht die Praxis aus? Werden die Medien diesem Anspruch überhaupt noch gerecht? Werden sie nicht immer mehr zu willfährigen Gehilfen marktorientierter Monopolisten wie Facebook, Google und Amazon. Welche Rolle spielen Schlagworte wie Mainstreammedien, Fake News oder Medien des Establishments? Was bedeutet die diffamierende Bezeichnung „Lügenpresse“ die nicht nur die Ultra-Rechten auf Demonstrationen skandieren? Warum wehren sich Jugendliche gegen Uploadfilter? Die Fragen kann man kontrovers diskutieren, sie münden aber alle in einer wesentlichen: Wie wollen wir in unserer Gesellschaft miteinander umgehen, zusammenleben?

In der Clemens-Brentano-Europaschule sind die Schüler*innen in ihrem K3-Projekt auch dieser Frage nachgegangen. Unter der Leitung und auf Initiative von Britt Grunwaldt hatten sich die „Kulturschaffenden“ an der Clemens-Brentano-Europaschule zu diesem innovativen Projekt zusammengeschlossen, um den Schüler*innen neue Einblicke in die Unterrichtsfächer Darstellendes Spiel, Musik und Kunst zu gewähren und ihnen die Möglichkeit zu bieten zumindest eine dieser Kunstformen auszuwählen und bis zum Abitur zu belegen, um sich dann auch in diesem Fach prüfen zu lassen.

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Juniorwahl zur Europawahl 2019 an der CBES

Juniorwahl2019

Sechste Klassen aus Lollar stürmen Römerkastell

Antreten zum AppellAm 14. und 15. Mai fuhren alle sechs Klassen der Jahrgangsstufe 6 aus der Eingangsstufe und des Gymnasialzweigs in den Taunus. Dort wandelten sie bei bestem Wetter im rekonstruierten Limeskastell Saalburg auf den historischen Spuren der alten Römer. Das Kastell hatte bis ins dritte nachchristliche Jahrhundert die Aufgabe die Grenzen Roms gegen die Germanen zu sichern. Gleichzeitig kontrollierten die römischen Grenzlegionäre den Kontakt zwischen dem Imperium Romanum und den doch etwas rückständig – aber frei – lebenden Germanen jenseits des Limes.

Die Sechstklässler erhielten von den pädagogischen Fachkräften des Saalburgmuseums über mehr als drei Stunden ein spannendes und abwechslungsreiches Programm geboten. Dazu gehörten eine Führung durch die Festungs- und Wohnanlage der Legionäre und eine römische Verkleidungsshow. Weiterhin bestritten die Sechstklässler ein intensives Exerziertraining und durften sich abschließend als Mitglieder der Auxiliarii („Hilfstruppen“) am Bogenschießen ausprobieren.

Die Strapazen der römischen Legionäre erfuhren die Schülerinnen und Schüler beim Drill des Exerzierens. Auf Lateinisch hallten die Befehle „rechts, links, kehrt, steht“ der modernen Zenturionen durch die Vorhalle des Römerlagers. Schwierig wurde es aber, als die Lollarer Legionäre dann mit einem für viele doch recht schweren Schild eine sogenannte Schildkröte bilden sollten. Dazu kamen die ungewohnt scharfen Befehle. Die ersten Reihen hatten in die Kniee zu gehen, Schild auf Schild wurde dann aufeinandergelegt, um die strategische Defensivstellung einzunehmen. Hier wackelten die Reihen doch sehr, da die kleinsten Schülerinnen und Schüler vorne stehend das meiste Gewicht schulterten. Stöhnen und Klappern waren groß, doch am Ende stand die römische Schildkröte in Gefechtsposition.

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Der 5. LBN-Abend war magisch!

1Insgesamt elf Klassen bzw. Kurse,  von der 5. Klasse bis zur Oberstufe, haben mit ihren Lehrerinnen und Lehrern an der Organisation des diesjährigen LBN-Abends teilgenommen und in vielen Stunden ihre Programmpunkte entwickelt. Das Resultat war ein ausgesprochen vielfältiges Programm, wo für jeden Besucher das richtige dabei war:

Man konnte spielerisch die Eisscholle eines Eisbären retten, beim Umwelt-Quiz sein Wissen testen und sich von SchmEcksperten in die Geheimnisse von Lebensmitteln einweisen lassen. Besonders populär war der Bau eines eigenen Gewächshauses oder das „Gold“ schürfen und bei den Jungs das Löten von Stromkreisläufen. Die zukünftigen Leistungskursschüler demonstrierten ihre Experimentierfähigkeit und getreu dem Motto „it`s magic“ verblüfften die zwei Nachwuchszauberer Julian und David ihre Zuschauer im Hörsaal.

Die entspannte Atmosphäre, die vielen kreativen Ideen zum Staunen und Ausprobieren, machen diese Veranstaltung für alle Mitwirkenden traditionell zu einem kurzweiligen Event und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr! 

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Video LBN Abend

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