„Sorge dich nicht, stirb!“ von und mit Dietrich Faber

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Das Veranstaltungsjahr der Stadt- und Schulmediothek an der Clemens-Brentano-Europaschule wurde mit einem Highlight abgeschlossen. In der ausverkauften Aula der CBES gastierte im Rahmen des Krimifestivals der heimische Autor und Kabarettist Dietrich Faber mit seinem neuen Bühnenprogramm „Sorg dich nicht, stirb!“ Faber präsentierte seinen neuen Krimi ,indem er die Rahmenhandlung andeutete, ohne für die zukünftigen Leser den Inhalt vorwegzunehmen. Mit unheimlicher Geschwindigkeit wechselte er die Rollen und Stimmen, wenn er die Protagonisten seines Buches parodierte. Er erzählte, spielte und sang von den alltäglichen Kämpfen des Lebens. So gab er mit seiner Bühnenperformance einen tiefgründigen Blick in das Seelenleben der deutschen Provinz. Das Publikum erlebte einen unterhaltsamen Abend mit bestem Entertainment und belohnte Faber mit großem Applaus.

Mit der Fantasy kam die Wirklichkeit - "Die Chroniken von Azuhr" - Rückschau zur Lesung mit Bernhard Hennen am 3.11.2019

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Messerscharf geschliffen jeder Satz, eindringlich die Sprachgewalt und die Atmosphäre, Spannung bis in die Haarspitzen - Bernhard Hennen hypnotisiert seine Zuhörer mit seinem unvergleichlichen Lesevortrag.  Der Autor, der als Schwertkämpfer auf Mittelaltermärkten Schaukämpfe veranstaltete, zunächst journalistisch tätig war und seit vielen Jahren zu den Topsellern auf dem Buchmarkt gehört, erzählt anlässlich seiner Lesung über die Geschichten hinter den Geschichten. Schnell wird dem Publikum deutlich, dass Hennen die Gattung der Fantasy-Literatur ganz bewusst nutzt, um historische Referenzen und aktuelle politische und gesellschaftliche Bezüge einzubauen. Es ginge nicht darum, so betont der Autor, einfach einen rosa Schleier über eine Romanhandlung zu werfen und ihr damit einen fantastischen Anstrich zu geben. Wir tauchen an diesem Sonntagnachmittag mit den Gästen in den riesigen Ozean seiner Geschichten ein und bestaunen, mit welcher Akribie der Autor seine Romanwelten schafft. Schmunzelnd gesteht er dabei ein, dass er sich selbst ab und zu in den Foren seiner Fans über die Inhalte seiner fantastischen Welten informiert, um keinem Bezugsfehler innerhalb seines Werks zu erliegen. Bei mittlerweile über 40 Romanen und über 20.000 Seiten nur allzu verständlich.

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