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Von der Unendlichkeit Finnlands zur fassbaren Unendlichkeit in Gießen

Finnische Gastschüler besuchen die CBES – „Kein Ende in Sicht“

fin3Bereits zum 21. Mal hatten sechs deutsche und sechs finnische Schüler/innen die Möglichkeit, die Kultur und den Schulalltag im jeweils anderen Land kennen zu lernen. Die Delegation aus Lollar konnte noch im Februar bei -24 Grad Celsius den finnischen Winter hautnah erleben und der Gegenbesuch der Finnen im September fand um 40 Grad wärmer im typisch deutschen „Altweibersommer“ statt. Die geplanten gemeinsamen Freiluft-Aktionen wie Skiken oder Bogenschießen konnten deshalb problemlos am Schulgelände durchgeführt werden, aber auch die Altstadt in Marburg oder der Römer in Frankfurt wurden bei strahlendem Sonnenschein besichtigt.

Vielleicht weil die finnische Natur an „Unendlichkeit“ erinnert, hat der Besuch des Mathematikums mit der Sonderausstellung „Kein Ende in Sicht - Unendlichkeit fassbar“ die finnischen Gäste besonders begeistert. Mit viel Ehrgeiz und Ausdauer wurde an den jeweiligen Exponaten getüftelt und experimentiert, so dass der Besuch deutlich länger als geplant ausgeweitet wurde.

Der gemeinsame Abschied wurde mit Grill und reichhaltigen Buffet am Beachvolleyplatz gefeiert. Bei sommerlichen Temperaturen wurden sich dann bis zum Sonnenuntergang die Bälle zugespielt und Eltern, Schüler und Lehrer hatten die Möglichkeit in ungezwungener Atmosphäre ihre Erfahrungen auszutauschen.
Passend zum Thema der Sonderausstellung im Mathematikum „Kein Ende in Sicht“, wird der 22. Austausch mit der Vittaniemi koulu in Jyväskylä (Mittelfinnland) vermutlich im Mai 2020 stattfinden. Wir hoffen, dass sich dann wieder Schülerinnen und Schüler der CBES auf den Weg in die finnischen Weiten machen.
Vielen Dank an Lothar Spill-Trabert, Bernhard Korell und Christof Asam, die uns bei der Planung und Durchführung der Woche unterstützt haben!

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Christian Lutz und Carmen Hofmann

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