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Projekt: „Verrückt? Na und!“ – Seelisch fit in Schule und Ausbildung

Wie heute (20. März 2017) im „Gießener Anzeiger“ zu lesen war, war unsere Landrätin Anita Schneider von o.a. Projekt  beeindruckt und wirbt nun für dessen Durchführung (siehe Zeitungsartikel).

Ziel dieses Projekts ist es, psychischen Krisen vorzubeugen sowie zu zeigen, wer helfen kann und Mut zu machen, Probleme gemeinsam mit anderen besser zu bewältigen.  Betroffene sollen ihre eigene Erkrankung besser und schneller verarbeiten.

Das schwierige Thema „seelische Krisen“  wird während der Projektdurchführung mit Fachleuten  angesprochen, um Ängste und Vorurteile abzubauen, Zuversicht und Lösungswege zu vermitteln sowie das Wohlbefinden in der Klasse zu fördern.

Wir von der CBES haben dieses Projekt im Januar 2017 schon zum zweiten Mal in allen 10. Klassen durchgeführt – mit sehr positiver Resonanz!

Andrea Weiland vom Vitos-Klinikum Gießen-Marburg hat die Kontakte zwischen Schule und der Stiftung ModusVivendi  koordiniert. Damit reihte Gießen sich ein in die mehr als 60 deutsche Städte und Landkreise, die sich bisher dem bundesweiten Netzwerk „Verrückt? Na und!“ angeschlossen haben.

Gestaltet wurden die Projekttage von Teams aus Fachexperten wie Psychologen oder Sozialarbeitern und persönlichen Experten, d. h. Menschen, die seelische Krisen gemeistert haben. Gemeinsam mit den jeweiligen Klassenlehrern sowie den Schülerinnen und Schülern kam es zu einem offenen Austausch über die großen und kleinen Fragen zur seelischen Gesundheit.

Das abschließende positive Urteil aller Beteiligten der CBES sollte Grund genug sein, das Projekt fest in unserer Schuljahresplanung zu etablieren.

Astrid Patzak-Schmidt

Pompejifahrt 2017

Pompeii

Zweite Runde im Mathewettbewerb

MWRunde2NameAm 08.03. haben die Schulsiegerinnen der CBES am Mathewettbewerb der achten Klassen teilgenommen. In der Gesamtschule Gleiberger Land wurde die 2. Runde des Wettbewerbs durchgeführt. Dabei mussten sich unsere Mädels mit den anderen Mathegrößen der anderen Schulen des Landkreises und der Stadt messen. Wie man auf dem Bild erkennen kann sind sie auch nach dem Test noch freundlich lächelnd zu einem Foto bereit. Auffällig ist, dass sich die Jungen in dieser Matherunde stark zurückgehalten haben. Vielleicht wollten sie am Weltfrauentag keine hervorragende Rolle spielen. Die Lehrerinnen und Lehrer des Faches Mathematik aus Lollar und Allendorf sind auf jeden Fall stolz auf die Schulsiegerinnen und glauben fest, dass unsere Schule würdig vertreten wurde. Auf dem Bild sind von links zu sehen Celina Celik, Havvanur Aksakal, Isabel Serra Soares, Esra Tapaloglu, Fabienne Harnisch, Sabrina Wüst, Lara Schomber, nicht mit auf dem Bild sind Lenya Belchhaus und Dominique Amend.
R. Kemp

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